Hessische
Europaschule
Die Werner-von-Siemens-Schule orientiert sich als Hessische Europaschule am Leitbild der Hessischen Europaschulen. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler auf das Leben und Arbeiten in einem vereinten Europa vorzubereiten. Dazu werden interkulturelles Lernen, Toleranz, politische Mitbestimmung, Nachhaltigkeit sowie der verantwortungsvolle Umgang mit modernen Technologien und Umweltressourcen gefördert.

Welche Vorteile haben Schülerinnen und Schüler?
1. Nachhaltiges, interkulturelles Lernen (über die eigene und andere Kulturen) durch:
2. Intensive Förderung des Sprachenlernens:
3. Finanzielle Förderung der Projektangebote bedeutet:
4. Soziales Lernen als fester Baustein im Schulleben
Welche Vorteile bietet unsere Europaschule den Eltern?
1. Ein breitgefächertes Bildungsangebot, finanziert durch
zusätzliche Mittel, die eigens für dieses Programm bereitgestellt werden
2. Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf eine Berufswelt im vereinten Europa durch Auslandskontakte und Praktika
3. Hilfe bei Schwierigkeiten (Bsp. „Siemenscoaching“)
4. Qualitätsüberprüfungen der Werner-von-Siemens-Schule als Europaschule des Landes Hessen
5. Einladung zur Mitgestaltung und Teilnahme an verschiedensten Bereichen des Schullebens (z.B. in der Steuergruppe der Schule)
Erasmus+
EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport
Erasmus+ ist ein Programm der Europäischen Kommission, das Lernaufenthalte im europäischen Ausland für Auszubildende, Berufsschullehrkräfte bzw. Ausbilderinnen und Ausbilder fördert. Diese „Mobilitätsprojekte“ umfassen berufliche Praktika, Ausbildungsabschnitte oder Weiterbildungsmaßnahmen, sind flexibel und können so gestaltet werden, dass sie den Lernbedürfnissen der jeweiligen Gruppe oder Personen entsprechen. Organisiert werden die Projekte von Einrichtungen der beruflichen Aus- und Weiterbildung, z.B. Unternehmen, Kammern oder berufsbildenden Schulen. Die Dauer des Auslandsaufenthalts beträgt zwischen zwei Wochen bis zu 12 Monaten.
Ziele und Inhalte des Praktikums werden von den Partnern (Betrieb, Schule) festgelegt. Am Ende des Praktikums erhält die bzw. der Auszubildende ein Zertifikat über die Tätigkeiten im Ausland. Die Auszubildenden sind während ihres Praktikums bei Unfällen und in Schadensfällen über die entsendende Einrichtung versichert. Koordination und Betreuung vor Ort übernimmt die Partnerschule. Sie kümmert sich um die Abholung am Bahnhof oder Flugplatz, Unterkunft, Vermittlung an die Betriebe und vieles mehr.






