Aktuelles

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Öffnungszeiten in den Ferien

Die Verwaltung ist Werktags zwischen 8:00 und 12:00 Uhr für Sie geöffnet.

2021-07-19

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Kein großer, aber ein großartiger Jahrgang

28 Schülerinnen und Schüler haben in diesem Jahr das Zeugnis der Allgemeinen Hochschulreife von ihren Tutoren überreicht bekommen. Die Veranstaltung fand, bedingt durch die pandemiebedingten Regelungen, nur im kleinen Rahmen statt- aber es sei schön, dass die Übergabe wieder in einem feierlichen Rahmen begangen werden könne, fanden alle Beteiligten.

Die diesjährigen Absolvent*innen verteilten sich folgendermaßen: Den Schwerpunkt Mechatronik belegten sieben Absolventen, den Schwerpunkt Praktische Informatik 21 Absolvent*innen. Ihre Ergebnisse könnten sich sehen lassen, die Durchschnittsnote des Jahrgangs entspreche mit 2,5 wahrscheinlich ungefähr dem Landesschnitt in Hessen, so der Schulleiter Michael Diehl. Die besten Schüler Marco Pilok mit der Note 1,3, Paul Hartmann mit der Note 1,4 und Nico Engelbarts mit 1,5 wurden von ihm besonders geehrt.

Die Tutoren Thomas Kestermann und Gunnar Veith stellten in ihren Reden heraus, unter welchen Bedingungen die Schüler*innen es geschafft hätten, ihre Qualifikationsphase zu meistern: Vom ersten Lockdown, dem Wechsel- und Distanzunterricht und deren Herausforderungen wurde berichtet; die Austausche mit den europäischen Partnerschulen mussten ebenso wie die Abschlussfahrt pandemiebedingt ausfallen. Die Schüler*innen ließen sich in ihrem Engagement jedoch nicht ausbremsen- im Zweifelsfall hätten sie ihren Lehrer*innen bei der technischen Umsetzung des Online-Unterrichts geholfen und einige unterstützten auch die Face-Shield-Aktion der Schule. Dabei wurden mittels 3D-Druckern die zu Beginn der Pandemie dringend benötigten Face-Shields hergestellt.

Beispielhaft für dieses Engagement sind in diesem Jahrgang auch zwei Besondere Lernleistungen: Timo Burk, Timon Zelenak und Kerem Eren haben ein Elektro-Kart gebaut. Sie hatten sich schon im Vorfeld mit den Herausforderungen einer CO2-neutralen Mobilität auseinandergesetzt und sich in diesem Zusammenhang dazu entschieden, ein elektrisch betriebenes Fahrzeug zu bauen. Dies als Besondere Lernleistung zu wählen, war sicherlich zunächst ein Wagnis, denn ein solcher Bau- neben den schulischen Aufgaben- ist nicht nur zeitlich eine Herausforderung. Die Umsetzung jedoch hat die Erwartungen der Lehrkräfte mehr als erfüllt.

Niklas Zimmermann und Tim Lauterbach haben eine FPV Drohne selbstständig gebaut und programmiert. FPV (first person view) bedeutet, dass der Pilot nur das sieht, was die Kamera des Fluggerätes in Echtzeit aufnimmt. Um dies zu erreichen, wird das Bild von einer Kamera, die am vorderen Ende der Drohne montiert ist, an eine Videobrille mit Hilfe von Radiowellen übertragen. Die Schüler haben sich für einen Quadrocopter entschieden und alle Bauteile selbständig ausgesucht und konfiguriert; nach dem Zusammenbau und der Programmierung führten die Schüler die Drohne vor- die betreuenden Kollegen waren vom Ergebnis begeistert.

Diese Leistungen zeigen, dass die Schüler*innen den erschwerten Bedingungen zum Trotz nicht nur das Abitur geschafft, sondern auch die Qualifikationen erworben haben, die nach wie vor in der Wirtschaft gefragt sind: „Qualifizierte IT- Fachkräfte und Fachkräfte in den Bereichen „Maschinenbau“ und „Elektrotechnik“ werden in jedem Fall gesucht“, meinte Michael Diehl.

Die Schüler*innen bedankten sich ihrerseits für die gemeinsame Zeit und die Unterstützung, die sie erfahren hätten: Stellvertretend für den Jahrgang überreichte Lea Hartmann einen Apfelbaum für das Außengelände der Schule.

2021-07-05

Kein großer, aber ein großartiger Jahrgang

28 Schülerinnen und Schüler haben in diesem Jahr das Zeugnis der Allgemeinen Hochschulreife von ihren Tutoren Tutoren überreicht bekommen. Die Veranstaltung fand bedingt durch die pandemiebedingten

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Refugee Week - Pan European Virtual Conference

Anfang Juni nahmen Joanne Meister (11FOS), sowie Michael Bauer, Leon Botelho Pereira und Marius Grimm (alle 12BG) mit ihrem ehemaligen Englischlehrer Stephan Bröcher an einer virtuellen Erasmuskonferenz mit fünf europäischen Schulen aus fünf Ländern teil. Der überwiegende Teil der Konferenz fand in vier Breakout-Räumen statt, in denen jede Schule etwas zum Projektthema präsentierte. Die virtuelle Konferenz war der Abschluss des von der Coronapandemie überschatteten Projektes „Migration in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“, welches schon im letzten Schuljahr mit der Klasse 11BG1 begonnen wurde.

Die Bow School in London hatte zu der Abschlusskonferenz im Rahmen ihrer eigenen Projektwoche zum Thema „Flüchtlinge“ eingeladen. Die vier Teilnehmer unserer Schule trugen selbst erarbeitete Texte über Schüler an der WvSS mit Migrationshintergrund vor. Sie hatten dazu noch im letzten Schuljahr einen Fragenkatalog entwickelt und Flüchtlinge, Asylsuchende und Schüler mit Migrationshintergrund an unserer Schule interviewt und dazu eigene Texte verfasst.

Die teilnehmenden Länder

Zoom-Konferenz

2021-06-29

Refugee Week - Pan European Virtual Conference

Anfang Juni nahmen Joanne Meister 11FOS sowie Michael Bauer Leon Botelho Pereira und Marius Grimm alle alle 12BG mit ihrem ehemaligen Englischlehrer Stephan Bröcher an einer

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Schülerinnen und Schüler der BÜA bauen Nistkästen für den NABU

Endlich ist es so weit: Die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung, kurz BÜA, können ihre im Praxisunterricht erbauten Meisen-Nistkästen an den NABU der Gruppe Solms übergeben.

Das Projekt „Nistkästen für den NABU“ (NAturschutzBUnd) entstand auf Anfrage der NABU-Gruppe Solms, die der Kollege Jörg Biemer – hier selbst Mitglied – an die Fachgruppe Holztechnik weitergeleitet hat.

Schnell waren die Konzepte für die unterschiedlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten der zwei Jahrgangsstufen unter der Leitung von Fachlehrer Karl Müller entwickelt:

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10-BÜA bauten in Einzelarbeit Exemplare der Nistkästen mit stabilen Schraubverbindungen, die etwas erfahreneren Schülerinnen und Schüler der Klasse 11-BÜA fertigten die Nistkästen in Partnerarbeit mit aufwendigeren Eckverbindungen, nämlich Fingerzinken.

Bei der Umsetzung der ausgewählten Konstruktionen kommt massives Nadelholz zum Einsatz. Die Einfluglöcher der Nistkästen, mit einem Durchmesser von 32 mm optimal für Meisen, sind mit einer Metallplatte verstärkt. So bleibt den Fressfeinden der Meisen, wie es beispielsweise Eichhörnchen oder Spechte sind, der Zugang zu deren Behausungen verwehrt.

Idealerweise konnten die Metallplatten in Zusammenarbeit mit den BÜA-Schülerinnen und -Schülern des Berufsfeldes Metalltechnik unter der Leitung von Thomas Heller hergestellt werden. Somit kann bei den Meisen-Nistkästen von einem fächerübergreifenden Projekt gesprochen werden.

Insgesamt 40 Nistkästen sind nun ihrer Bestimmung übergeben. Auf eine zukünftige „Zusammenarbeit“ zwischen NABU und unserer Schule besteht berechtigte Hoffnung: Eine weitere „Bestellung“ dieser überaus beliebten Behausungen ist bereits in Aussicht.

Oberflächen und Kanten schleifen

2021-06-18

Schülerinnen und Schüler der BÜA bauen Nistkästen für den NABU

Endlich ist es so weit: Die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung kurz kurz BÜA können ihre im Praxisunterricht erbauten Meisen-Nistkästen an den

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Wie werde ich Technikantin?

Weitere Informationen finden Sie hier.

2021-06-02

Wie werde ich Technikantin?

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Schul- und Unterrichtsbetrieb ab Mo. 19. April 2021 bis Fr. 30.04.2021

Präsenzunterricht:

  • Fachoberschule (FOS): 12 FO1, 12 FO2
  • Höhere Zweijährige Berufsfachschule (HBFS): 12 HB1
  • Berufsfachschule im Übergang zur Ausbildung (BÜA): 11 BÜA1, 11 BÜA2, 11 BÜA3
  • LehrePlus: 11 LP, 12 LP

Distanzunterricht:

  • alle weiteren Klassen (Abschlussklassen und Klassen weiterer Ausbildungsjahre) des Teilzeit und Vollzeitbereichs der Werner-von-Siemens-Schule / Wetzlar
  • Anmerkung: Werden spezielle Umsetzungsregelungen für einzelne Berufsbranchen getroffen, werden die Schülerinnen und Schüler und Betriebe informiert
2021-04-19

Schul- und Unterrichtsbetrieb ab Mo. 19. April 2021 bis Fr. 30.04.2021

Präsenzunterricht:

  • Fachoberschule FOS : 12 FO1 12 FO2
  • Höhere Zweijährige Berufsfachschule HBFS : 12 HB1
  • HB1
  • Berufsfachschule im Übergang zur Ausbildung BÜA : 11 BÜA1
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EFRE ERMÖGLICHT EINE ENTSCHEIDENDE ERWEITERUNG UND VERBESSERUNG DER TECHNISCHEN AUSSTATTUNG

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2021-02-26

EFRE ERMÖGLICHT EINE ENTSCHEIDENDE ERWEITERUNG UND VERBESSERUNG DER TECHNISCHEN AUSSTATTUNG

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Regelungen für den Schulbetrieb ab dem 11. Januar 2021

Weitere Informationen finden Sie hier.

2021-02-09

Regelungen für den Schulbetrieb ab dem 11. Januar 2021

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Zertifizierungsurkunden "MINT-freundliche Schule" und "Europaschule des Landes Hessen"

2020-12-07

Zertifizierungsurkunden "MINT-freundliche Schule" und "Europaschule des Landes Hessen"

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Pressemitteilung- Aufruf zum Online-Voting

Online-Voting für das beste Schulprojekt startet

Die Werner-von-Siemens-Schule nimmt an einem gemeinsamen Projekt mit der Theodor-Heuss-Schule an dem bundesweiten Handwerkswettbewerb von Würth und Das Handwerk teil und baut vier Liegebänke mit Solarmodul für den Außenbereich der Schulen, die zum Entspannen und Akkuaufladen einladen

Von Februar bis Oktober tüftelten und bauten 30 Schüler der Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung (BÜA) gemeinsam mit Lehrkräften an dem selbst gewählten Projekt „Eingeladen aufzuladen – Bau von Liegebänken aus Holz und Metall mit Solar-Ladestelle“. Mit den Liegebänken sollen die Pausenbereiche im Außenbereich der Schulen noch attraktiver gemacht werden. Das Projekt ist eines von insgesamt 250 Projekten der Schulen deutschlandweit, die an dem Wettbewerb „MACH WAS! Der Handwerkswettbewerb für Schulteams“ von Würth und Das Handwerk teilnimmt.

Eigentlich hätten die 30 Schüler der Jahrgangsstufe 10 der BÜA drei Monate Zeit gehabt, ihr Projekt in die Tat umzusetzen. Doch mit der Ausbreitung des Corona-Virus und der damit verbundenen Schulschließungen hat sich der Zeitplan verschoben. So konnten die Jugendlichen noch bis zum 18. Oktober ihre Ideen verwirklichen.

Wir haben folgendes Projekt in die Tat umgesetzt: „Eingeladen aufzuladen – Bau von Liegebänken aus Holz und Metall mit Solar-Ladestelle: Einfach mal den Akku aufladen, die Balance bewahren zwischen Arbeit und Erholung. Unsere Liegebank mit Solarmodul für den Außenbereich der Schule lädt zum Entspannen und Akkuaufladen ein – den eigenen genauso wie den von Geräten, und zwar dank integrierter Solarladestation mit USB-Anschluss, die kompatibel ist mit sämtlichen Geräten, die über USB geladen werden können, z. B. Handys, Tablets und Powerbanks.“

Susanne Ilge und Anke Maschler, BÜA-Abteilungsleiterinnen beider Schulen, waren sofort von der Idee begeistert und haben die Schüler gerne bei der Teilnehme am Wettbewerb unterstützt. Denn das Projekt leistet nicht nur einen Beitrag zur Berufsorientierung der Jugendlichen und stärkt die Zusammenarbeit der Schulen mit Handwerksbetrieben der Region. Tatkräftige Unterstützung erhielten die Jugendlichen nämlich von dem Handwerksbetrieb Metalltechnik Droß aus Hüttenberg-Volpertshausen. Zudem lernen die Jugendliche sich im Team abzustimmen, zuverlässig und verantwortungsbewusst zu arbeiten, ihre Arbeit zu reflektieren und für die Dokumentation in Texten und Bildern festzuhalten.

Vom 2. November bis zum 16. November sind alle Mitschüler, Freunde, Eltern und Bekannte gefragt: Sie können online auf www.handwerkswettbewerb.de/voting für das Projekt stimmen. Jede Stimme zählt. Denn mit jeder Stimme rückt der Sieg ein bisschen näher.

Die zehn Projekte mit den meisten Likes werden einer Fachjury, bestehend aus sieben Mitgliedern, vorgelegt. Diese wählt bis zum 22. November die TOP 3 sowie das Gewinnerteam des Sonderpreises in der Kategorie Innovation.

Über die Kooperation
MACH WAS! Der Handwerkswettbewerb für Schulteams ist eine Initiative von Würth in Partnerschaft mit Das Handwerk unter der Schirmherrschaft der Aktion Modernes Handwerk. Das Fördergeld in Höhe von 250.000 Euro und die Sachpreise stiftet die Adolf Würth GmbH & Co. KG. Die Projektbetreuung übernimmt die Akademie Würth. Ziel ist es, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, spielerisch Berufspotenziale aufzuzeigen und junge Menschen für das Handwerk zu begeistern. Mitmachen können 250 Schulen aus ganz Deutschland, entweder ganze Schulklassen oder Arbeitsgruppen der Klassenstufen 7, 8, 9 und 10 in Zusammenarbeit mit einem Handwerksbetrieb. Der nächste Wettbewerb soll mit Beginn des Schuljahres 2021/22 starten. Aufgrund der großen Resonanz soll der Wettbewerb künftig fest an Schulen etabliert werden.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und zum Online-Voting finden Sie im Internet unter www.handwerkswettbewerb.de.

2020-11-06

Pressemitteilung- Aufruf zum Online-Voting

Online-Voting für das beste Schulprojekt startet

Die Werner-von-Siemens-Schule nimmt an einem gemeinsamen Projekt mit der Theodor-Heuss-Schule Theodor-Heuss-Schule an dem bundesweiten Handwerkswettbewerb von Würth und Das Handwerk

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Zertifizierung als Mint-freundliche Schule 2020

Die offizielle Pressemitteilung zur "Zertifizierung als Mint-freundliche Schule 2020" finden Sie hier.

2020-10-21

Zertifizierung als Mint-freundliche Schule 2020

Die offizielle Pressemitteilung zur "Zertifizierung als Mint-freundliche Schule 2020" finden Sie hier.

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Die Entwicklung eines Testschranks

zur Überprüfung qualitätsrelevanter Merkmale (im Auftrag der Firma Janitza electronics GmbH) und weitere spannende Projekte wurden am vergangenen Wochenende von den Studierenden der Fachschule für Technik an unserer Schule präsentiert. Der Doppeljahrgang (Maschinenbau und Optik-Elektronik) arbeitete in den letzten beiden Semestern an ihren Projektarbeiten, zumeist in Kooperation mit Unternehmen der heimischen Wirtschaft. Die Studierenden absolvieren die Weiterbildung in Teilzeit, d.h. neben ihrer beruflichen Tätigkeit, so dass sie häufig Anregungen zu den Projekten aus ihrem Arbeitsbereich bekommen. Dabei kann es um eine Prozessoptimierung gehen, wie beispielsweise die Entwicklung und Fertigung einer automatisierten Wafer-Umladestation, aber auch Arbeitsschritte können automatisiert oder im Interesse der Ergonomie verbessert werden. Manchmal steckt aber auch Eigeninteresse hinter einem Projekt: So entwickelte eine Gruppe ein Automatisierungskit für Stubenwagen. Dabei soll der Stubenwagen mit einem Motor ausgestattet werden, der dafür sorgt, dass das Baby im Wagen sanft in den Schlaf geschaukelt wird. Die Projektarbeiten der Studierenden bieten die Möglichkeit, die erworbenen fachlichen Kompetenzen sowie ihre Fähigkeiten zu Teamarbeit und Eigeninitiative unter Beweis stellen. Aber auch die Unternehmen profitieren von dieser Zusammenarbeit. Herr Dietrich von Carl Zeiss Sports Optics, der als Gast an der Präsentation teilnahm, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Projektgruppe, die sich mit der Teilautomatisierung des Wasch- und Trocknungsprozesses von Zielfernrohren beschäftigte. Das erarbeitete Konzept soll demnächst im Unternehmen umgesetzt werden.

Nach den vier Jahren der Weiterbildung können die Studierenden im kommenden Frühjahr ihre Diplome als Staatlich geprüfte Techniker in Empfang nehmen. Dann starten, Anfang Februar, auch die „Neuen“: Ein Vollzeit–Semester (zwei Jahre ausschließlich schulische Weiterbildung) für die Fachrichtung Maschinenbau und die Teilzeitsemester Maschinenbau bzw. Optik-Elektronik. Diese Weiterbildung zum „Staatlich geprüfter Techniker“ erhöht die Chancen auf dem Arbeitsmarkt, so die Erfahrung der in der Fachschule unterrichtenden Kolleg*innen. Fachkräfte seien immer gefragt.

Während des Studiums können auch verschiedene Zusatzprüfungen absolviert werden, die weitere berufliche Perspektiven bis hin zum Fachhochschul- bzw. Bachelorstudium an Universitäten eröffnen. Zusatzprüfungen in Berufs- und Arbeitspädagogik, Lehrgänge in Unternehmensführung und Existenzgründung sowie das Qualitätsmanagement in Zusammenarbeit mit dem TÜV Süd erweitern das Portfolio. Interessierte können sich bis zum 15. Oktober (Vollzeitform) bzw. 15. Dezember (Teilzeitform) anmelden.

Die Projektarbeiten der angehenden Techniker*innen:

Optimierung der EJS- Geberanlage (Niklas Pitzer, Florian Schaub)

Entwicklung und Bau eines Testschranks (Edgar Kary, Robin Rumpf, Lisa Wilbert, Jonas Wolf)

Mobiler Stubenwagen (Lukas Hofmann, Chris Keichel)

Auswaschen und Trocknen von Zielfernrohr-Rohrkörpern (Michael Schurek, Roman Frese, Christopher Heinz)

Automatisierung eines Umform- bzw. Entgradverfahrens (Sebastian Schmidt, Rosemarie Weil)

Fördersystem Graphit Compound (Laurens Rausch)

Einführung von Industrie 4.0 (Nico Lepper, Lukas Kuhl, Benjamin Heil)

Automatisierte Waferumladestation (Fabian Baumann, Tim Lenz, Karol Chmolowski)

Neukonstruktion einer Maschine zur Bearbeitung von Strukturschaumwalzen (Roman Aldag)

2020-09-06

Die Entwicklung eines Testschranks

zur Überprüfung qualitätsrelevanter Merkmale im Auftrag der Firma Janitza electronics GmbH und weitere spannende Projekte wurden wurden am vergangenen Wochenende von den Studierenden der Fachschule für

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Information zur Wiederaufnahme des Unterrichtbetriebs

Nach den Ergebnissen der Besprechung der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 15. April 2020 finden weitere Beratungen des Kultusministeriums mit den Schulämtern zur Regelung der Wiederaufnahme des Unterrichtbetriebs statt. Anschließend werden wir ein Umsetzungskonzept für die Werner-von Siemens-Schule erarbeiten und darüber informieren. Wir bitten von telefonischen Nachfragen abzusehen.

2020-04-16

Information zur Wiederaufnahme des Unterrichtbetriebs

Nach den Ergebnissen der Besprechung der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 15. 15. April 2020 finden weitere Beratungen des Kultusministeriums mit den

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Ende der schriftlichen Abiturprüfungen

Mit den heutigen Prüfungen in Politik und Wirtschaft, Geschichte und Religion sind an unserer Schule die schriftlichen Abiturprüfungen beendet. Die Schüler*innen waren erleichtert, diesen Teil der Prüfungen nun geschafft zu haben. Sie seien aber auch froh, dass die Prüfungen nicht verschoben wurden, meinten viele von ihnen, sie hätten sich doch entsprechend vorbereitet. Schulleiter Michael Diehl bat die Schüler*innen nochmals eindringlich, auf die sonst üblichen Feiern zu verzichten. "Schützen Sie sich und andere", meinte er.

2020-04-01

Ende der schriftlichen Abiturprüfungen

Mit den heutigen Prüfungen in Politik und Wirtschaft Geschichte und Religion sind an unserer Schule die die schriftlichen Abiturprüfungen beendet. Die Schüler innen waren erleichtert diesen

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Aktion "Faceshields für Wetzlar"

Nachdem die Teile, die von einigen Kolleg*innen im 3D-Druck für Beatmungsgeräte hergestellt wurden, nun in Marburg zunächst getestet werden, ruht hier die "Produktion". Aber die nächste Aktion ist schon angelaufen, die Kolleg*innen steigen jetzt in die Fertigung von Faceshields ein. Diese Schutzmasken werden von medizinischem Personal benötigt, um sich vor Infektionen durch Tröpfchen (z.B. durch Husten oder Niesen) zu schützen. Die Kopfbänder werden nach einer Vorlage im 3D-Druck hergestellt, der Zusammenbau wird vermutlich (aus Hygienegründen) dann erst bei den abnehmenden Stellen erfolgen. Ab heute wird an der Siemens-Schule eine Sammelstation am Haupteingang eingerichtet (Briefkasten und Box) und wir werden uns an der Verteilung der Masken an entsprechende Stellen (Arztpraxen, Kliniken etc.) beteiligen. Wir möchten darüber hinaus jeden bitten, der Zugriff auf einen nicht ausgelasteten 3D-Drucker hat, sich am Projekt Faceshields für Wetzlar zu beteiligen. Der Druck eines Kopfrings für ein Schild dauert ca. 2h und benötigt ca. 50 gr. Material. Es gibt auch eine Vorlage für vier Kopfbänder in einem Druck. Alle weiterführenden Informationen findet Ihr unter https://siemensschule-wetzlar.de/faceshield/ . Für alle, die keinen 3D-Drucker zur Verfügung haben, hat Nico Krug (ein ehemaliger Schüler), eine "Low-Budget"- Version entwickelt: Anleitung für Faceshields aus einer Silikon-Gussform (low-tech ohne 3D-Drucker)

2020-03-30

Aktion "Faceshields für Wetzlar"

Nachdem die Teile die von einigen Kolleg innen im 3D-Druck für Beatmungsgeräte hergestellt wurden nun in in Marburg zunächst getestet werden ruht hier die "Produktion". Aber

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Kolleg*innen helfen

Solidarität und Hilfeleistungen sind in diesen Tagen wichtiger denn je. So folgten einige Kolleg*innen auch spontan dem Aufruf der Uniklinik Marburg. Diese suchen freiwillige Helfer mit eigenen 3D Druckern, um Teile für Notfall-Beatmungsgeräte zu drucken. Die Kollegen drucken nun mit den schuleigenen oder auch privaten 3D Druckern einzelne Teile für diese Gerät. Hintergrund ist, dass angesichts der aktuellen Corona-Krise die Befürchtung besteht, dass es zu einer Knappheit an Beatmungsgeräten auf den Intensivstationen der Krankenhäuser kommen wird. Ein Team der Philipps-Universität Marburg hat ein einfaches Beatmungsgerät entwickelt, das sich zu großen Teilen im 3D-Druckverfahren herstellen lässt. So soll der Bestand möglichst schnell aufgestockt werden. Wir haben die Möglichkeiten, also helfen wir auch, meinte ein Kollege dazu.

2020-03-27

Kolleg*innen helfen

Solidarität und Hilfeleistungen sind in diesen Tagen wichtiger denn je. So folgten einige Kolleg innen auch auch spontan dem Aufruf der Uniklinik Marburg. Diese suchen freiwillige

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Pädagogischer Tag

Am Freitag, 06.03.2020 fällt der Unterricht für alle Schülerinnnen und Schüler aufgrund des Pädagogischen Tages aus. Schulleitung und Kollegium arbeiten an diesem Tag in verschiedenen Bereichen der Schul- und Unterrichtsentwicklung.

 

2020-03-06

Pädagogischer Tag

Am Freitag 06.03.2020 fällt der Unterricht für alle Schülerinnnen und Schüler aufgrund des Pädagogischen Pädagogischen Tages aus. Schulleitung und Kollegium arbeiten an diesem Tag

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Aus aktuellem Anlass

Wie Sie bereits eventuell erfahren haben, haben am heutigen Montag aus Vorsichtsgründen einige Schülerinnen und Schüler nicht am Unterricht teilgenommen, weil sie in der vergangenen Woche eine Veranstaltung besucht hatten, an der auch ein mit dem Corona-Virus infizierter Mann teilgenommen hatte.

Nach Rücksprache mit dem zuständigen Gesundheitsamt ist es nicht erforderlich, diese Vorsichtsmaßnahme aufrechtzuerhalten, so dass die Schülerinnen und Schüler ab Dienstag wieder regulär am Unterricht teilnehmen können.

Grundsätzlich bitten wir alle Mitglieder der Schulgemeinde darum, die folgenden Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zu beachten: „Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene, sowie Abstand zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten“.

2020-03-02

Aus aktuellem Anlass

Wie Sie bereits eventuell erfahren haben haben am heutigen Montag aus Vorsichtsgründen einige Schülerinnen und und Schüler nicht am Unterricht teilgenommen weil sie in der

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Berufskraftfahrer*innen unterwegs

Die Schüler*innen unserer Schule, , die eine Ausbildung zum/ zur Berufskraftfahrer*in absolvieren, fuhren letzte Woche nach Frankfurt. Am Dienstag, 18.02. und Donnerstag, 20.02. nahmen sie an der Ausbildungsbörse " Frankfurter Ausbildungstage" im BIZ bei der Agentur für Arbeit Frankfurt teil. Dort präsentierten sie einerseits den Beruf „Berufskraftfahrer*in“, andererseits aber auch unsere Schule, die schon seit über 30 Jahren den schulischen Teil dieser Ausbildung in der Region übernimmt.

2020-02-26

Berufskraftfahrer*innen unterwegs

Die Schüler innen unserer Schule die eine Ausbildung zum/ zur Berufskraftfahrer in absolvieren fuhren letzte Woche Woche nach Frankfurt. Am Dienstag 18.02. und Donnerstag 20.02. nahmen

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Uniluft schnuppern...

konnten letzte Woche 13 Schüler des Schwerpunktes „Praktische Informatik“ des Beruflichen Gymnasiums. Sie besuchten die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) und nahmen dort an einem Code Jam teil. Code Jam ist ein Programmierwettbewerb, bei dem algorithmische Probleme in einer vorgegebenen Zeit gelöst werden müssen. Hier stellte sich das sogenannte Travelling-Sales-Person- Problem:

Wie gestalte ich eine sinnvolle Reiseroute, um beispielsweise als Staubsauger-Vertreter verschiedene Städte in Deutschland zu besuchen und am Ende wieder zu Hause anzukommen?  Was uns Menschen intuitiv gelingt, ist für einen Computer gar nicht so einfach.  Umso mehr Städte hinzu kommen, desto schwieriger wird es.  Moderne Lösungsverfahren bieten hier einen guten Ansatz.

Die Schüler lernten die Verfahren des "Nächsten Nachbarn", der "genetischen Algorithmen" und der "Kohonen Karten" kennen und programmierten in einem kleinen Wettbewerb, um zu sehen, welches Verfahren die schnellste Lösung findet.

Betreut wurden die Schüler durch Manuel Groh und Jan Sladek, die selbst einmal Schüler der Siemens-Schule waren und nun für die THM den Code Jam veranstalten.

Ergänzt wurde das Programm durch einen Besuch in der Mensa und in der Fachschaft MNI, in der sie museale Hardware-Schätze bestaunen konnten.

Der Code Jam ist Teil der Kooperation zwischen der Werner-von-Siemens-Schule und der THM Gießen.

2020-02-18

Uniluft schnuppern...

konnten letzte Woche 13 Schüler des Schwerpunktes „Praktische Informatik“ des Beruflichen Gymnasiums. Sie besuchten die die Technische Hochschule Mittelhessen THM und nahmen dort an einem

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30 Jahre Wiedervereinigung

Dies war der Anlass zu dem diesjährigen Projekt der Stufe 12 des Beruflichen Gymnasiums. Eine Woche lang wurde in einem fächerübergreifenden Projekt das „andere Deutschland“ thematisiert. Alle allgemeinbildenden Fächer (Politik und Wirtschaft, Geschichte, Deutsch, Religion und Ethik) waren eingebunden. Die Auftaktveranstaltung fand am Mittwoch, 05.02., statt. Michael Verleih berichtete als Zeitzeuge von seiner Kindheit und Jugend in der DDR. Lebensnah und anschaulich brachte er den Schüler*innen seine Erfahrungen näher. „Die Zeit für Fragen war zu kurz“, meinte ein Schüler- ein Kompliment für den Referenten.

Die eigentliche Projektwoche startete, wegen des Unterrichtsausfalls am Montag, einen Tag später, was dem Enthusiasmus der Schüler*innen jedoch nicht schadete. In Kleingruppen arbeiteten sie an einer Ausstellung, die am Freitag präsentiert wurde. Dabei wurden Exponate, Plakate, Audiodateien/ Podcasts und digitale Präsentationen zu den verschiedensten Bereichen erarbeitet. Eine Gruppe erstellte eine fiktive Autobiografie einer Heranwachsenden. Anhand eines selbst verfassten Tagebuchs und angereichert durch Bücher, die aus Familienbeständen mitgebracht wurden, konnten sich die Besucher*innen über Kindheit und Jugend in der DDR informieren. Direkt nebenan wurden die Jugendorganisationen der DDR vorgestellt. Ein von Schülern erstelltes Lehrvideo informiert über die SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands). Die totale Überwachung seitens der Stasi wurde sehr anschaulich durch eine in einem Buch versteckte Kamera umgesetzt. Zum Thema Flucht konnten sich die Besucher*innen verschiedene Audio-Dateien anhören und ein Video zu „Schießbefehl und Mauertote“ anschauen. Auch der gesellschaftliche und private Bereich kam nicht zu kurz: Familie, Frauenrolle und Gleichberechtigung (in Podcasts) wurden ebenso vorgestellt wie Kunst und Kultur. „No SEDisfaction“ zeigt die von der DDR-Regierung gesteuerte Filmproduktion und die „erlaubte“ Musik, die von manchen Bürger*innen der DDR aber nur als schlechte Nachahmung der Musik aus dem Westen empfunden wurde. Auch ein virtueller Museumsrundgang- mit einer VR-Brille- war Teil der Ausstellung. Hier wurde der fächerübergreifende Aspekt noch weiter gefasst: Die Schüler programmierten den Rundgang mit den Inhalten zur Propaganda (Plakate mit Erläuterungen, Audiodateien und Filmmaterial)  in der Unity-Engine mit der Programmiersprache ‚C#‘ selbst.

Projektbegleitend war im Atrium der Schule die Ausstellung der Konrad-Adenauer-Stiftung „DDR: Mythos und Wirklichkeit“ zu sehen; diese wurde, wie auch die von der Stufe 12 erstellte, von anderen Klassen besucht.

Die Besucher*innen konnten u.a.
ein fiktives Tagebuch lesen
oder Audio-Dateien zu Fluchtversuchen hören.
2020-02-14

30 Jahre Wiedervereinigung

Dies war der Anlass zu dem diesjährigen Projekt der Stufe 12 des Beruflichen Gymnasiums. Eine Eine Woche lang wurde in einem fächerübergreifenden Projekt das „andere
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Geschafft!

33 Absolventen der Fachschule für Technik wurden gestern Abend von Schulleiter Michael Diehl verabschiedet.  Die Studierenden haben entweder berufsbegleitend in Teilzeit über vier oder in Vollzeit über zwei Jahre an unserer Schule auf diesen Abschluss hingearbeitet. In den zwei beziehungsweise vier Jahren der Weiterbildung besuchten die Absolventen die Fachrichtung Maschinentechnik, Schwerpunkt Maschinenbau. In seiner Rede gratulierte der Schulleiter allen Absolventen auch im Namen der in der Fachschule für Technik unterrichtenden Kolleg*innen. Der heutige Abschluss erhöhe die Chancen auf dem Arbeitsmarkt, so der Schulleiter in seiner Rede,  er sei die Eintrittskarte in verantwortungsvolle, interessante Positionen in der Wirtschaft. Die Rückmeldungen ehemaliger Studierender der Fachschule für Technik zeigten sehr deutlich, dass unsere Schule mit ihrem Angebot auf dem richtigen Weg sei, jungen, aufstrebenden Menschen einen Weg in die Schlüsselpositionen der Industrie zu bereiten. Dazu trägt auch die Projektarbeit, die die Absolventen im Rahmen ihrer Weiterbildung durchführen, bei. Sie ist ein wesentlicher Baustein der Technikerausbildung in Hessen und hat in der Fachschule für Technik einen hohen Stellenwert. „Sie fördert insgesamt eigenständiges Arbeiten, Teamarbeit und Fachkompetenz. Dies sind Qualifikationen, die in der modernen Arbeitswelt zu wesentlichen Voraussetzungen und Faktoren des beruflichen Erfolgs gehören.“, führte Michael Diehl aus. Bernhard Seitz, der stellvertretend für den Abteilungsleiter Hugo Müller durch den Abend führte, verglich in seiner Rede die Weiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker mit einem Glühdiagramm: Nach einer Phase der Erwärmung ginge es zügig in die „heiße Phase“, angefüllt mit Klausuren, Referaten, Prüfungen und der Projektarbeit. Nun, nach der Abkühlungsphase, sei das Ende erreicht.

Im Anschluss an die Zeugnisübergabe wurden die drei besten Absolventen geehrt: Tobias Kahl (1,1), Jonas Ferber (1,2) und André Miethling (1,3).

„Anstrengend war es schon“, meinte ein Absolvent, schließlich hätte sie in der Teilzeitschulform die Schule neben ihrem Berufsleben abends und samstags besucht. Aber es habe sich gelohnt- sowohl er als auch einige seiner Mitstreiter hätten entweder betriebsintern oder in einem anderen Unternehmen schon eine höhere Position eingenommen oder in Aussicht. Er könne also die Worte des Schulleiters nur bestätigen.

Unsere Schule bildet Technikerinnen und Techniker der Fachrichtungen Maschinenbau und Optik-Elektronik aus. Die berufsbegleitenden und Vollzeit-Ausbildungsgänge ermöglichen es jungen Facharbeiter*innen und Gesell*innen, in vier bzw. zwei Jahren den Abschluss „Staatlich geprüfter Techniker“ zu erlangen. Während des Studiums können verschiedene Zusatzprüfungen absolviert werden, die weitere berufliche Perspektiven bis hin zum Fachhochschulstudium eröffnen. In diesem Jahrgang erwarben acht Studierende in einer Zusatzprüfung Mathematik die Fachhochschulreife und können damit an allen deutschen Fachhochschulen und an einigen Bachelor-Studiengängen der Universitäten ein Studium aufnehmen. 32 absolvierten erfolgreich die Zusatzprüfung in Berufs- und Arbeitspädagogik. 15 Absolventen bleiben uns noch eine Weile erhalten- sie erarbeiten sich noch das Zertifikat „Qualitätsmanagementfachkraft“.

Die ganze "Mannschaft": Absolventen und Lehrer*innen

 

Die drei Besten: André Miethling, Jonas Ferber, Tobias Kahl mit Michael Diehl

2020-02-01

Geschafft!

33 Absolventen der Fachschule für Technik wurden gestern Abend von Schulleiter Michael Diehl verabschiedet.  verabschiedet.  Die Studierenden haben entweder berufsbegleitend in Teilzeit über vier

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Übergabe der Materialien für Verkehrserziehung

In einem schulform- und berufsfeldübergreifenden Projekt haben Schüler*innen der BÜA (Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung) Materialien des Lahn-Dill-Kreises instand gesetzt. Die Übungsmaterialien werden zur Verkehrserziehung und für den Fahrradführerschein genutzt. Sie sind Teil der Ausstattung des „Mobilo“, eines Anhängers, der von Grund- und Allgemeinbildenden Schulen ausgeliehen werden kann.

Die Schüler*innen reparierten die Wippe, stellten Schrägbrett und Spurbrett instand und lackierten diese neu. Dabei wurden Metall- und Holzarbeiten durchgeführt; der Bereich Farbtechnik gab optisch „den letzten Schliff“. Beteiligt waren Schüler*innen der Lebenshilfe, der Kooperationspartner Theodor-Heuss-Schule und der Alexander-von-Humboldt-Schule in Asslar. Die Schüler*innen haben jeweils einen Tag pro Woche Fachpraktischen Unterricht an unserer Schule- so können sie erste Eindrücke von den Berufsfeldern gewinnen. Mit auf dem Bild sind auch ihre Lehrer Franz Schneider, Volker Griesand und Oliver Rumpf.

Die Vertreter*innen des Lahn-Dill-Kreises (Herr Sänger, Verantwortlicher für die Jugendverkehrsschule- links im Bild; Frau Artik, Verantwortliche für die Betreuung und Ganztagsangebote und die Auszubildende Frau Reis- rechts im Bild) zeigten sich bei der Übergabe erfreut: Jetzt kann der „Mobilo“ wieder vollständig ausgeliehen werden.

Schulleiter Michael Diehl hob hervor, dass solche Projekte nicht nur einen integrativen und kooperativen Charakter hätten, sondern den Schüler*innen auch Spaß machten und einen sichtbaren Erfolg brächten.

2020-01-29

Übergabe der Materialien für Verkehrserziehung

In einem schulform- und berufsfeldübergreifenden Projekt haben Schüler innen der BÜA Berufsfachschule zum Übergang in in Ausbildung Materialien des Lahn-Dill-Kreises instand gesetzt. Die Übungsmaterialien werden
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Erasmus+ Projekt mit der Klasse 11BG1

Das Projekt zum Thema Migration – Past, Present and Future wurde von der Londoner Bow School ins Leben gerufen, einer weiterführenden Schule mit Oberstufe, deren Schülerschaft mehrheitlich einen Migrationshintergrund hat. Außer der Werner-von-Siemens-Schule beteiligen sich noch eine italienische, eine türkische und eine spanische Schule an dem Projekt.

Die erste von drei Mobilitäten, wie die Treffen von Schülern und Lehrern heißen, fand in der Woche nach den Weihnachtsferien in London statt. Dorthin flogen einige Schüler*innen mit ihrem Englischlehrer Stephan Bröcher. Den Einstieg in das Thema bildeten Präsentationen zu den Migrationsgeschichten der fünf Länder. Ein weiterer Schwerpunkt war die Erkundung des Londoner Eastends, welches einen hohen Anteil von Migranten aus asiatischen Ländern wie Bangladesch und Pakistan hat. Auch viele Juden siedelten sich dort an. Ein Besuch des Jüdischen Museums stand ebenso auf dem Programm wie die Besichtigung von touristischen Attraktionen wie dem Tower, dem Buckingham Palace, dem Regierungsviertel Whitehall und dem Science Museum.

Die nächste Mobilität findet im März in Sorrent statt, wo die italienische Schule Gastgeber ist. In der Vorbereitung für dieses Treffen werden die  Schüler des 11BG unter anderem Berufsschüler unserer Schule über ihren Werdegang befragen, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind und jetzt eine Ausbildung in einem Betrieb machen. An der Thematik „Migration“ wird zwischen den Mobilitäten mittels der von Erasmus Plus bereitgestellten Etwinning-Plattform gearbeitet. Die am Projekt teilnehmenden Schüler und Lehrer sind Mitglieder des „Twinspace“, einem geschützten Raum, wo Materialien hochgeladen und Seiten kreiert werden können. Es gibt auch die Möglichkeit, über Foren, Chats oder Twinspace Mail miteinander zu kommunizieren. So können größere Gruppen bzw. ganze Klassen der fünf Länder kontinuierlich an dem Migrationsprojekt arbeiten. Dadurch, dass es drei Mobilitäten gibt, können alle Schüler der Klasse 11 BG1 an einem Treffen im europäischen Ausland teilnehmen.

Mehr Informationen zu den Schulen und dem Projekt gibt es hier:

https://ec.europa.eu/programmes/erasmus-plus/projects/eplus-project-details/#project/2019-1-UK01-KA229-062152

2020-01-28

Erasmus+ Projekt mit der Klasse 11BG1

Das Projekt zum Thema Migration – Past Present and Future wurde von der Londoner Londoner Bow School ins Leben gerufen einer weiterführenden Schule mit

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Kooperation mit Justus-Liebig-Universität geht weiter

Im Dezember wurde im Rahmen einer Feierstunde der Kooperationsvertrag zwischen der JLU und unserer Schule für weitere drei Jahre unterzeichnet.

Die mittlerweile mit mehreren Schulen der Region geschlossenen Kooperationsvereinbarungen schaffen auf verschiedenen Ebenen Verbindungen zwischen Schule und Universität: von ersten Praxiserfahrungen der Studierenden über die Fortbildung von Lehrkräften bis hin zur Schul- und Unterrichtsforschung und -entwicklung. „Die Lehrerbildung wird daran gemessen, inwiefern es gelingt, den großen gesellschaftlichen Herausforderungen gerecht zu werden. In der phasen- und institutionsübergreifenden Zusammenarbeit können wir die dahingehende Professionalisierung angehender Lehrkräfte am besten vorantreiben“, sagte Prof. Dr. Verena Dolle, Vizepräsidentin für Studium und Lehre und Vorsitzendes Mitglied des Direktoriums des Zentrums für Lehrerbildung (ZfL). Die Verbindung von schulischer und wissenschaftlicher Praxis werde durch die unterzeichneten Verträge maßgeblich unterstützt.

Gewinnbringend sind die Kooperationsverträge für beide Seiten. Die JLU unterstützt dabei beispielsweise die Schülerinnen und Schüler, die an einigen Lehrveranstaltungen der Universität teilnehmen oder auch eigene Projekte in der Forschung entwickeln und umsetzen können. Somit werden sie schon auf ein späteres Studium vorbereitet.

Auch die Zusammenarbeit mit der Hermann-Hoffmann-Akademie wird weitergeführt. Dort werden didaktische Konzepte entwickelt und gemeinsam mit den Partnerschulen erprobt und evaluiert. Lehramtsstudierende können sich auf diese Weise unmittelbar im Umgang mit Schülerinnen und Schülern erproben oder kleinere Forschungsvorhaben, die etwa für die Bildungswissenschaften und die Fachdidaktiken an der Universität notwendig sind, umsetzen.

Die Vielfalt der entstehenden Synergieeffekte und der Mehrwert für alle Beteiligten wird von den Anwesenden besonders herausgestellt.

Im Bild zu sehen: Schulleiter Michael Diehl und Dr. Verena Dolle, Vizepräsidentin für Studium und Lehre, bei der Vertragsunterzeichnung
2020-01-18

Kooperation mit Justus-Liebig-Universität geht weiter

Im Dezember wurde im Rahmen einer Feierstunde der Kooperationsvertrag zwischen der JLU und unserer unserer Schule für weitere drei Jahre unterzeichnet.

Die mittlerweile mit

Werner-von-Siemens-Schule Wetzlar
Dammstr. 62
35576 Wetzlar
Telefon: +49 (0) 6441 3 78 02 - 0
Telefax: +49 (0) 6441 3 61 82
E-Mail: info@wvss-wetzlar.de